top of page


Warum hat jedes belgische Bier sein eigenes Glas?
Kelch, Tulpe, Flöte oder Ballon: In Belgien gehört das Glas zum Geschmack, zum Servieren und zur Identität eines Biers.


Orval: Warum verändert sich dieses Bier in der Flasche?
Jung ist es hopfenbetont und lebhaft, älter trocken, komplex und leicht säuerlich: Orval verändert sich nach der Abfüllung tatsächlich weiter.


Belgisches Witbier: die Geschichte eines verschwundenen und wiederbelebten Stils
Das helle Weizenbier war beinahe verschwunden, bevor es in den 1960er-Jahren in Hoegaarden wiederbelebt wurde und die Welt eroberte.


Trappistenbier: Was bedeutet „Trappist“ tatsächlich?
Trappist bezeichnet weder eine Farbe noch einen Bierstil, sondern eine an genaue Kriterien gebundene klösterliche Herkunft.


Saison: das früher für Landarbeiter bestimmte Bier
Saison erinnert an die Bauernhöfe des Hennegaus und die Sommerarbeiter. Seine Geschichte ist aber differenzierter als die häufig wiederholte Legende.


Gueuze und Lambic: Biere, die anderswo unmöglich nachzubrauen sind?
Lambic und Gueuze verdanken ihren Charakter der spontanen Gärung, der Zeit, dem Holz und dem mikrobiellen Terroir rund um Brüssel.


Warum gibt es in Belgien so viele Bierstile?
Trappistenbier, Lambic, Saison, Witbier oder Pils: Die belgische Brauvielfalt entstand aus einer Geschichte von Regionen, Hefen und Freiheit.


Stella Artois: Wie ein Bier aus Löwen die Welt eroberte
1926 in Löwen als Weihnachtsbier entstanden, ist Stella Artois heute das weltweit meistverkaufte belgische Bier. Ein Blick auf einen Welterfolg mit echten belgischen Wurzeln.
bottom of page


